Studentenfutter nur für Wohlhabende

Studentenfutter

Wussten Sie, dass der Verzehr von Studentenfutter früher als ein Privileg der Reichen galt?

Vor etwa 300 Jahren bestand das Studentenfutter lediglich aus Mandeln und Rosinen. Da Mandeln zu dieser Zeit jedoch sehr teuer waren, konnten sich nur betuchtere Schichten die Nuss-Frucht-Mischung leisten. Studenten waren ein Inbegriff dieser Schicht, da ein Studium nur für finanziell gut gestellte Familien möglich war. Die Studierenden selbst nahmen an, dass die Mandeln die Folgen des für Studenten typischen Alkoholkonsums mildern würden und griffen besonders gerne zu.

Heute ist das deutlich vielfältiger gewordene Studentenfutter längst nicht mehr den Universitätsbesuchern vorbehalten und der Mix aus Früchten, Nüssen und Kernen ist in vielen Mischungen nahezu überall erhältlich.


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Die Haselnuss ist 5 Millionen Jahre alt!

Wussten Sie, dass die Haselnuss schon rund fünf Millionen Jahre „auf dem Buckel hat“? Sie ist als Fossil bereits aus dem Zeitalter „Pilozän“ bekannt.

Schon die Menschen in der Steinzeit haben sich an den Haselnusskernen erfreut. Laut Überlieferungen hatte die Haselnuss zu dieser Zeit sogar einen besonders hohen Stellenwert. Die „Frau Haselin“, ein germanischer, personifizierender Name für den Haselnussbaum, dürfte nicht gefällt werden und Fremde durften sich nicht mehr als eine Hand voll Nüsse vom Haselnussbaum ernten.

Doch nicht nur als Nahrungsmittel wurde die Haselnuss geschätzt – die Haselnuss galt in Rom als Friedenssymbol und in anderen Kulturen glaubte man, sie würde Hexen und Schlangen vertreiben.


 
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